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Moog 22050 Sintergewebe-Filterelement

 

 
Die Moog 22050 Sintergewebe-Filterpatrone eignet sich hervorragend für Hydrauliksysteme, Schmiersysteme und andere Anwendungen zur Flüssigkeitsfiltration und filtert effektiv Partikel bis zu einer Größe von 10 Mikrometern. Das Sintergewebe sorgt für einen gleichmäßigen Durchfluss der Flüssigkeit durch das Filterelement, während die hohe Filtrationseffizienz einen dauerhaften Schutz kritischer Komponenten gewährleistet.
 
 
 
  • Typ Sintergewebe-Filterelement
  • VON 190
  • Höhe 300
  • Filtermedien Metallgewebe
  • Filtrationsgenauigkeit 1–25 μm
  • Mass angefertigt Verfügbar

ProduktspezifikationenAussehen

Typ

Sintergewebe-Filterelement

Filterschicht

Metallgewebe

Filtrationsgenauigkeit

1–25

Teilenummer

Moog 22050

Mass angefertigt

verfügbar

Moog 22050 Sintergewebe-Filterelement


Merkmale
HUAHANG

1. Durch eine spezielle Konstruktion kann eine effektive Filtrationsfläche von 100 % erreicht werden;


2. Jede Komponente wird mit einer nahtlosen Fusionsmethode verbunden, wodurch viele Probleme, die ursprünglich bei der Verwendung auftraten, gelöst und die Sicherheit gewährleistet wird;


3. Die Konstruktion besteht aus einem faltbaren Metallrahmen, der wiederverwendet und ausgetauscht werden kann.


4. Die Dichte des Filtermaterials weist eine zunehmende Struktur auf, wodurch eine hohe Effizienz, ein geringer Widerstand und eine große Staubaufnahmekapazität erreicht werden.

Durch eine spezielle Konstruktion kann eine effektive Filtrationsfläche von 100 % erreicht werden;


2. Jede Komponente wird mit einer nahtlosen Fusionsmethode verbunden, wodurch viele Probleme, die ursprünglich bei der Verwendung auftraten, gelöst und die Sicherheit gewährleistet wird;


3. Die Konstruktion besteht aus einem faltbaren Metallrahmen, der wiederverwendet und ausgetauscht werden kann.


4. Die Dichte des Filtermaterials weist eine zunehmende Struktur auf, wodurch eine hohe Effizienz, ein geringer Widerstand und eine große Staubaufnahmekapazität erreicht werden.

1. Der Sintergewebefilter zeichnet sich durch eine gute Pufferleistung und einen langen Austauschzyklus aus;
2. Das Sintergewebefilter zeichnet sich durch eine hohe mechanische Festigkeit, gute Stabilität und Formstabilität aus.
3. Der Sintergewebefilter kann bei einer hohen Umgebungstemperatur von 550 Grad Celsius kontinuierlich und bei einer hohen Umgebungstemperatur von 800 Grad Celsius zeitweise eingesetzt werden und weist eine gute Temperaturbeständigkeit auf.
4. Das Sintergewebe-Filterelement ist beständig gegen bestimmte Säuren und Basen und kann sowohl im Online- als auch im Offline-Betrieb einem höheren Druck standhalten und weist eine bessere Kompressionsbeständigkeit auf.
5. Das Sintergewebe-Filterelement kann leicht gereinigt und online oder offline wiederverwendet werden, ohne die Produktion zu beeinträchtigen, wodurch im Vergleich zu anderen Einweg-Metallfilterelementen Kosten gespart werden.



saubere Methoden


1. Verflüchtigung durch Erhitzen: Einige Ablagerungen auf dem Filter können durch Erhitzen entfernt werden. Es ist jedoch zu beachten, dass sich während des Erhitzens keine Kohlenstoffasche oder feste Ablagerungen im Inneren des Sintergewebefilters befinden dürfen.

2. Ultraschallreinigung: Durch die Anwendung von Ultraschallwellen auf die Reinigungslösung kann der Schmutz im Sintergewebefilter gelöst werden.muss entfernt werden. Da es sich bei dem Sintergewebefilter um ein poröses Material handelt, kann er Ultraschallwellen absorbieren, was die Reinigungswirkung beeinträchtigen kann.

3. Reinigung mit einer Bürste: Dies ist die gebräuchlichste Methode zur Reinigung von Sintergewebefiltern. Es wird empfohlen, während des Gebrauchs eine weiche Bürste zu verwenden. Die Verwendung einer harten Bürste kann das Sintergewebefilter leicht beschädigen und dadurch seine Leistung beeinträchtigen. In Kombination mit einer Reinigungslösung wird das Ergebnis noch besser.





2. Säurereinigungsverfahren


Kaliumdichromat oder -kristalle in Wasser auf 60 bis 80 °C auflösen und unter ständigem Rühren langsam konzentrierte Schwefelsäure (94 %) zugeben, bis ausreichend Lösung vorhanden ist. Bis zu 1200 ml Kaliumsulfat zugeben oder vollständig auflösen; die Lösung färbt sich dunkelrot. Nun kann die Zugabe der konzentrierten Schwefelsäure beschleunigt werden, bis sie vollständig eingearbeitet ist. Sollten nach der Zugabe der konzentrierten Schwefelsäure noch ungelöste Kristalle vorhanden sein, können diese durch Erhitzen vollständig aufgelöst werden. Die Reinigungslösung dient dazu, allgemeine Verunreinigungen, Fett und Metallpartikel von der Wand der Edelstahl-Filterpatrone zu entfernen und Bakterien und Mikroorganismen, die sich auf der Filterpatrone ansiedeln und die Wärmequelle beschädigen könnten, wirksam abzutöten. Wurde das Filterelement zuvor alkalisch gereinigt, muss die alkalische Lösung zuerst angewendet werden, da sich sonst Fettsäuren ablagern und das Filterelement verunreinigen.



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