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Funktionsweise von Rückspülfiltern verstehen
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Funktionsweise von Rückspülfiltern verstehen

08.03.2024

Das Funktionsprinzip von Rückspülfiltern umfasst im Wesentlichen folgende Aspekte:


Normaler Filterbetrieb. Bei ordnungsgemäßer Funktion des Filters fließt das Wasser durch den Filter und nutzt das Prinzip der Trägheit, um kleine Partikel, Verunreinigungen und Schwebstoffe in der Nähe des Auslasses abzulagern. Das Wasserumleitungsventil bleibt dabei geöffnet, um die Ablagerung der Verunreinigungen zu fördern.


Spül- und Abwasserentsorgungsprozess. Während der Reinigung des Filtersiebs bleibt das Wasserumleitungsventil geöffnet. Sobald die vom Filter zurückgehaltene Menge an Verunreinigungen einen bestimmten Wert erreicht, öffnet sich das Ventil am Abfluss. Die am Filter haftenden Verunreinigungen werden durch den Wasserstrom weggespült, bis das abfließende Wasser klar ist. Nach dem Spülvorgang wird das Ventil am Abfluss geschlossen, und das System nimmt den Normalbetrieb wieder auf.


Rückspül- und Abwasserentsorgungsprozess. Beim Rückspülen wird das Wasserumleitungsventil geschlossen und das Ablassventil geöffnet. Dadurch wird das Wasser durch die Sieböffnungen am Einlass der Filterpatrone auf deren Außenseite geleitet und spült die an den Sieböffnungen haftenden Verunreinigungen mit der Gehäusezwischenschicht aus. So wird die Filterpatrone gereinigt. Durch das Schließen des Umleitungsventils erhöht sich der Wasserdurchfluss nach dem Rückspülen, was zu einer besseren Rückspülwirkung führt.


Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Rückspülfilter Verunreinigungen effektiv aus dem Wasser entfernt und den normalen Betrieb anderer Geräte im System durch drei Methoden schützt: normale Filtration, Spülabfluss und Rückspülabfluss.