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Ölfilterelement aus Edelstahlgewebe mit 40 μm Maschenweite, 35 x 94,5 mm

Das Filterelement besteht aus robustem Edelstahlgewebe, das sich durch hohe Festigkeit und Korrosionsbeständigkeit auszeichnet und somit auch unter anspruchsvollsten Bedingungen eine lange Lebensdauer gewährleistet. Die Filtrationsgenauigkeit von 40 μm sorgt dafür, dass selbst kleinste Partikel aufgefangen werden und liefert sauberes und reines Öl für Ihre Anlagen oder Maschinen.

  • Typ Ölfilterelement aus Edelstahl
  • VON 35 mm
  • Höhe 94,5 mm
  • Endkappen Edelstahl 304
  • Filterschicht Edelstahlgewebe
  • Filtrationsrate 40 μm

Produktspezifikationen

Aussehen

Typ

Edelstahl-Filterelement

Filterschicht

Edelstahlgewebe

Filtrationsgenauigkeit

40 Mikron

Betriebstemperatur

-20 bis 110 °C

Paket

Neutrale Kartonverpackung


FAQ
HUAHANG


Frage 1: Wie reinigt und pflegt man den Ölfilter aus Edelstahlgewebe richtig?

A1: (1) Reinigungsmethode: Verwenden Sie ein Ultraschallreinigungsgerät (Frequenz 40 kHz, Temperatur ≤ 60 ° C) oder eine Rückspülung (Druck ≤ 0,3 MPa), um tiefsitzende Verunreinigungen zu entfernen.

(2) Trocknungsanforderungen: Nach der Reinigung mit ölfreier Druckluft trocknen (um Oxidation durch Restwasserflecken zu vermeiden).

(3) Tabu: Nicht in starken Säuren (wie Salzsäure) oder starken Basen (wie Natriumhydroxid) einweichen, um eine Beschädigung der Oberflächenpassivierungsschicht zu vermeiden.


Frage 2: Ist dieser Filter auch für hochviskose Öle wie Getriebeöl und Asphalt geeignet?

A2: Anwendbarkeit: Unterstützt die Filtration von Flüssigkeiten mit einer dynamischen Viskosität von ≤ 680 cSt (centics) (wie z. B. ISO VG 680 Getriebeöl), da die mehrlagige Netzstruktur Druckdifferenzen von ≤ 0,15 MPa standhält.

Temperaturgrenze: Um Materialermüdung durch hohe Temperaturen zu vermeiden, ist sicherzustellen, dass die Öltemperatur ≤ 300 °C beträgt (kurzfristige Spitzenwerte von 400 °C).

Anwendungsbeispiel: Es findet breite Anwendung in Hydraulikölfiltrations- und Asphaltfördersystemen von Bergbaumaschinen.


Frage 3: Stimmt die nominelle Genauigkeit des Filterelements mit der tatsächlichen Filtrationswirkung überein?

A3: Genauigkeitsdefinition: Die nominelle Genauigkeit basiert auf dem Beta-Wert-Test (ISO 16889). Beispielsweise bedeutet β ₅=200 eine Abfangeffizienz von ≥ 99,5 % für Partikel ≥ 5 Mikrometer.

Einflussfaktoren: Der tatsächliche Wirkungsgrad kann aufgrund von Flüssigkeitsreinheit, Durchflussrate (empfohlen 1-3 m/s) und Temperaturschwankungen um ± 5 % abweichen.

Verifizierungsmethode: Die Messung und Kalibrierung vor Ort kann mit einem Partikelzähler (gemäß ISO 4406-Norm) durchgeführt werden.



Details zum Filter

1. Durch eine spezielle Konstruktion kann eine effektive Filtrationsfläche von 100 % erreicht werden;


2. Jede Komponente wird mit einer nahtlosen Fusionsmethode verbunden, wodurch viele Probleme, die ursprünglich bei der Verwendung auftraten, gelöst und die Sicherheit gewährleistet wird;


3. Die Konstruktion besteht aus einem faltbaren Metallrahmen, der wiederverwendet und ausgetauscht werden kann.


4. Die Dichte des Filtermaterials weist eine zunehmende Struktur auf, wodurch eine hohe Effizienz, ein geringer Widerstand und eine große Staubaufnahmekapazität erreicht werden.

Durch eine spezielle Konstruktion kann eine effektive Filtrationsfläche von 100 % erreicht werden;


2. Jede Komponente wird mit einer nahtlosen Fusionsmethode verbunden, wodurch viele Probleme, die ursprünglich bei der Verwendung auftraten, gelöst und die Sicherheit gewährleistet wird;


3. Die Konstruktion besteht aus einem faltbaren Metallrahmen, der wiederverwendet und ausgetauscht werden kann.


4. Die Dichte des Filtermaterials weist eine zunehmende Struktur auf, wodurch eine hohe Effizienz, ein geringer Widerstand und eine große Staubaufnahmekapazität erreicht werden.

0110R003BNHC 0110R005BNHC 0110R010BNHC 0110R020BNHC
0110R003BN3HC 0110R005BN3HC 0110R010BN3HC 0110R020BN3HC
0110R003BN4HC 0110R005BN4HC 0110R010BN4HC 0110R020BN4HC2. Säurereinigungsverfahren


Kaliumdichromat oder -kristalle in Wasser auf 60 bis 80 °C auflösen und unter ständigem Rühren langsam konzentrierte Schwefelsäure (94 %) zugeben, bis ausreichend Lösung vorhanden ist. Bis zu 1200 ml Kaliumsulfat zugeben oder vollständig auflösen; die Lösung färbt sich dunkelrot. Nun kann die Zugabe der konzentrierten Schwefelsäure beschleunigt werden, bis sie vollständig eingearbeitet ist. Sollten nach der Zugabe der konzentrierten Schwefelsäure noch ungelöste Kristalle vorhanden sein, können diese durch Erhitzen vollständig aufgelöst werden. Die Reinigungslösung dient dazu, allgemeine Verunreinigungen, Fett und Metallpartikel von der Wand der Edelstahl-Filterpatrone zu entfernen und Bakterien und Mikroorganismen, die sich auf der Filterpatrone ansiedeln und die Wärmequelle beschädigen könnten, wirksam abzutöten. Wurde das Filterelement zuvor alkalisch gereinigt, muss die alkalische Lösung zuerst angewendet werden, da sich sonst Fettsäuren ablagern und das Filterelement verunreinigen.