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Drahtspaltfilterelement SFN-12-150K

Der Drahtspaltfilter SFN-12-150K findet breite Anwendung in verschiedenen Branchen, darunter Öl und Gas, chemische Verarbeitung, Lebensmittel und Getränke sowie Wasseraufbereitung. Seine effiziente Filtration und lange Lebensdauer machen ihn weltweit zu einer beliebten Wahl.

    Produktspezifikationen

    Aussehen

    Teilenummer

    SFN-12-150K

    Filterschicht

    Edelstahl

    Filtrationsgenauigkeit

    12 μm

    Dimension

    Maßgeschneidert

    Paket

    Neutral

    Drahtspaltfilterelement SFN-12-150K


    FAQ
    HUAHANG

    Frage 1: Wie funktioniert das Drahtspaltfilterelement?
    A1: Das Funktionsprinzip des Drahtspaltfilterelements besteht darin, eine Oberfläche bereitzustellen, durch die industrielle Flüssigkeiten fließen können, wodurch unerwünschte Partikel oder Verunreinigungen in den durch das gezahnte Muster erzeugten Spalten aufgefangen werden.

    Frage 2: Welche Vorteile bietet die Verwendung eines Drahtspaltfilters?
    A2: Der Drahtspaltfilter bietet viele Vorteile, darunter hohe Langlebigkeit, Verschleißfestigkeit und hohe Temperaturbeständigkeit. Dank seiner einzigartigen Konstruktion eignet er sich hervorragend für Hochspannungsanwendungen.

    Frage 3: Welchen Filtrationsgrad hat der Drahtspaltfilter?
    A3: Der Filtrationsgrad von Drahtspaltfiltern variiert je nach den spezifischen Anwendungsanforderungen. Es stehen verschiedene Filterfeinheiten im Bereich von 1 bis 12 Mikrometern zur Auswahl.



    Filtrationsprinzip



    Das Funktionsprinzip des Drahtspaltfilters basiert auf physikalischer Filtration. Beim Durchfließen des Filterelements werden größere Verunreinigungen durch die Zwischenräume der Metalldrähte zurückgehalten, während sauberes Öl ungehindert hindurchfließen kann. Diese Konstruktion ermöglicht es dem Drahtspaltfilter, größere Partikel und Verunreinigungen effektiv zu entfernen und gleichzeitig eine hohe Filtrationsgenauigkeit zu gewährleisten.

    1. Durch eine spezielle Konstruktion kann eine effektive Filtrationsfläche von 100 % erreicht werden;


    2. Jede Komponente wird mit einer nahtlosen Fusionsmethode verbunden, wodurch viele Probleme, die ursprünglich bei der Verwendung auftraten, gelöst und die Sicherheit gewährleistet wird;


    3. Die Konstruktion besteht aus einem faltbaren Metallrahmen, der wiederverwendet und ausgetauscht werden kann.


    4. Die Dichte des Filtermaterials weist eine zunehmende Struktur auf, wodurch eine hohe Effizienz, ein geringer Widerstand und eine große Staubaufnahmekapazität erreicht werden.

    Durch eine spezielle Konstruktion kann eine effektive Filtrationsfläche von 100 % erreicht werden;


    2. Jede Komponente wird mit einer nahtlosen Fusionsmethode verbunden, wodurch viele Probleme, die ursprünglich bei der Verwendung auftraten, gelöst und die Sicherheit gewährleistet wird;


    3. Die Konstruktion besteht aus einem faltbaren Metallrahmen, der wiederverwendet und ausgetauscht werden kann.


    4. Die Dichte des Filtermaterials weist eine zunehmende Struktur auf, wodurch eine hohe Effizienz, ein geringer Widerstand und eine große Staubaufnahmekapazität erreicht werden.

    0110R003BNHC 0110R005BNHC 0110R010BNHC 0110R020BNHC
    0110R003BN3HC 0110R005BN3HC 0110R010BN3HC 0110R020BN3HC
    0110R003BN4HC 0110R005BN4HC 0110R010BN4HC 0110R020BN4HC2. Säurereinigungsverfahren


    Kaliumdichromat oder -kristalle in Wasser auf 60 bis 80 °C auflösen und unter ständigem Rühren langsam konzentrierte Schwefelsäure (94 %) zugeben, bis ausreichend Lösung vorhanden ist. Bis zu 1200 ml Kaliumsulfat zugeben oder vollständig auflösen; die Lösung färbt sich dunkelrot. Nun kann die Zugabe der konzentrierten Schwefelsäure beschleunigt werden, bis sie vollständig eingearbeitet ist. Sollten nach der Zugabe der konzentrierten Schwefelsäure noch ungelöste Kristalle vorhanden sein, können diese durch Erhitzen vollständig aufgelöst werden. Die Reinigungslösung dient dazu, allgemeine Verunreinigungen, Fett und Metallpartikel von der Wand der Edelstahl-Filterpatrone zu entfernen und Bakterien und Mikroorganismen, die sich auf der Filterpatrone ansiedeln und die Wärmequelle beschädigen könnten, wirksam abzutöten. Wurde das Filterelement zuvor alkalisch gereinigt, muss die alkalische Lösung zuerst angewendet werden, da sich sonst Fettsäuren ablagern und das Filterelement verunreinigen.